Buß‘ „Herzzeit“: Kaffee, Kuchen und ein optionaler Gott
Buß bewirbt die „Herzzeit“ in der Severikirche – und gesteht dabei selbst ein, dass das Religiöse optional ist. Eine säkular-humanistische Analyse des vierten Hessentags-Impulses.
Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus
Buß bewirbt die „Herzzeit“ in der Severikirche – und gesteht dabei selbst ein, dass das Religiöse optional ist. Eine säkular-humanistische Analyse des vierten Hessentags-Impulses.
Woher kommt „Woran du dein Herz hängst, das ist dein Gott“? Eine säkulare Analyse von Luthers Auslegung des 1. Gebots – Definitionstrick, unwiderlegbares Versprechen und eine Ethik der Furcht.
Behnkens WzS zur Fußball-WM klingt nur sozialkritisch. Tatsächlich ist die berechtigte FIFA-Kritik der Türöffner für Religionsreklame – und die Vereinnahmung säkularer Werte als „göttlich“.
Buß feiert die „Hessentagskirche“ als Einheitserlebnis. Doch was verbindet, ist das Menschliche – Musik, Nähe, Stille –, nicht das Religiöse, das die Konfessionen gerade trennt.
Wie Stefan Buß einen profanen Festtermin in sakrale Vorfreude verwandelt – und Skepsis zur Herzenshärte erklärt.
Beck mahnt zur Empathie gegenüber Armen – doch wer die Propheten statt den Gesetzgeber befragt, ersetzt Strukturkritik durch Stimmung.
Buß lässt den Hl. Bonifatius zu Fulda sprechen. Der erfundene Heilige widerspricht dem historischen auf ganzer Linie – eine säkulare Analyse.
Pfarrer Stefan Buß verkauft seinen Fronleichnams-Impuls von 2021 fünf Jahre später Wort für Wort als neuen Text – inklusive einer eucharistischen Behauptung, die so gebaut ist, dass sie sich gegen jede Überprüfung immunisiert.
Warum das beliebte „Wirbelsturm baut keine Boeing 747″-Argument für Gott logisch und naturwissenschaftlich nicht trägt – eine sachliche Analyse.
Mit seinem Song „Jesus führt“ fasste der Liedermacher Robert Long seine Abrechnung mit der Kirche punktgenau zusammen.
Wie ein säkularer Nachbarschaftstag theologisch vereinnahmt wird – und warum gute Nachbarschaft ohne Heiligen Geist auskommt, ja sogar offener ist.
Buß deutet Bonifatius als Glaubenszeugen – Historiker und sogar katholische Quellen sehen Raubmord, Machtpolitik und nachträgliche Legende.
Pfingstpredigt aus Fulda: Wahrheitsanspruch, Verfolgungsrhetorik und der Heilige Geist als Allzweck-Erklärung – eine säkulare Analyse.
Gerbers Pfingstpredigt 2026 macht aus einem Echo einen Gottesbeweis – und immunisiert sich gegen jeden Widerspruch.
Warum Stefan Buß‘ Pfingsttext den Heiligen Geist unwiderlegbar macht und menschliche Solidarität als Gottesbeweis vereinnahmt.
Conrad Krannichs „Wort zum Sonntag“ verpackt eine unbelegbare Glaubensbehauptung in Frühlingsstimmung und Familienrührung – und eignet sich dabei die ausdrücklich weltliche Jugendweihe für ein religiöses Deutungsmuster an.
Buß’ Pfingst-Impuls wirbt für ein Festival der konservativ-charismatischen Loretto-Bewegung, ohne deren Profil zu benennen.
Stefan Buß‘ Pfingstimpuls verkauft universale menschliche Tugenden als Wirken des Heiligen Geistes, schützt diese Behauptung durch konsequente Unfalsifizierbarkeit und wertet en passant jene säkularen Verfahren ab, die nachweislich Fortschritt produzieren.
Zum 104. Katholikentag in Würzburg inszeniert sich die Kirche als Demokratie-Verteidigerin und Wertehüterin – während sie intern nicht demokratisch verfasst ist, ihre gesellschaftliche Basis weiter schrumpft und ihre Privilegienarchitektur sich immer schwerer rechtfertigen lässt.
Verings ESC-Wort vom Katholikentag – Niedrigschwelligkeit, Friedensfloskel und die unfreiwillige Pointe, dass das Religiöse darin gar nicht mehr vorkommt.
Stefan Buß‘ „Hab Mut, steh auf!“-Impuls vom Katholikentag 2026: Eine säkular-humanistische Analyse der hohlen Aufrichtungsrhetorik.
Buß‘ Himmelfahrts-Impuls aus säkular-humanistischer Sicht: Mythologie mit Selbstimmunisierung, Wertevereinnahmung, kosmische Selbstüberhöhung.
Stefan Buß‘ Impuls funktioniert als pastorale Beruhigungsmaschine: Er löst diffuse „Verwirrung“ durch eine Beziehungssemantik auf, vereinnahmt universal-humane Tugenden für den christlichen Weg und ersetzt das fehlende Diesseits-Argument durch die Aussicht auf „viele Wohnungen“ im Jenseits.
Behnkens Andacht zur Leipziger Amokfahrt inszeniert die Kirche als naturwüchsigen Trauerort – eine säkular-humanistische Replik.
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Ich habs immer gewusst, ICH BIN EIN GOTT! Inmitten eines Pantheons vieler Götter, die ich als meine Freunde bezeichne, denn…