Wenn die Bibel zum Pazifismus führen soll: Wolfgang Becks selektive Schriftauslegung
Beck nutzt selektive Bibelauslegung, um eine berechtigte pazifistische Botschaft zu begründen, verschleiert dabei die massive Gewaltlegitimation biblischer Texte, klammert die historische Rolle der Kirchen als Kriegsbefürworter aus und übersieht, dass rationale Friedensethik ohne religiöse Legitimation auskommt und ethisch differenzierter argumentieren kann.














„Der Griff zur Waffe ist nie cool oder heldenhaft. Er ist immer mit einem Scheitern verbunden.“ Aber für die Kirche…