„Von Mensch zu Mensch“? Wie Bischof Gerber Theologie hinter Empathie versteckt
Fuldas Bischof Gerber instrumentalisiert seine Krebserkrankung, um säkulare Empathie als spezifisch kirchliches Phänomen zu reklamieren, verschleiert dabei theologische Absurditäten (göttlich bestimmte OP-Termine, Wundergeschichten als Vorbild, Opfertheologie) hinter humanistischer Sprache und lenkt von der strukturellen Krise der Kirche ab, indem er sie als Beziehungsdefizit umdeutet.














„Wie jeder Mensch hat auch Gerber das Recht, seine Krankheitserfahrung zu verarbeiten, wie er es für richtig hält.“ Im Prinzip…